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Weingläser für Weiße Weine

Damit sich der Weißwein nicht so schnell erwärmt, sind Weißweingläser meistens etwas kleiner gehalten. Der Kelch hat oben eine relativ enge Öffnung, damit das Aroma und Bouquet im Glas festgehalten wird.

Weingläser für Weißweine sind kleiner als Rotweingläser. Ihre schmale Form und der geringere Durchmesser der Öffnung bewirken, dass sich die flüchtigen Aromen und das Bouquet des Weißweines im Glas konzentrieren und länger erhalten bleiben. Auch verhindern die geringere Größe und das dünnwandige Glas der Weingläser ein schnelles Erwärmen des Weißweines. So kann der Weißwein gut gekühlt serviert werden.

Da dünnwandige Weingläser sich weniger erwärmen, sind diese besonders für Weißweine geeignet, da diese kühl serviert werden sollten.

Die beste Serviertemperatur für leichte Weißweine wie den Orvieto liegt zwischen acht bis zehn Grad. Dies entspricht in etwa einer vorherigen Lagerung im Kühlschrank von drei bis fünf Stunden. Kräftigere Weißweine wie den Chardonnay serviert man am besten mit einer Temperatur von zwölf bis vierzehn Grad, die man mit einer zwei- bis dreistündigen Kühlung erreicht.

Je nach Sorte gibt es für die verschiedenen Weißweine spezielle Glasformen. Für leichte und säurereiche Weißweine wie den jungen Riesling oder einen Chablis eignet sich eine Glasform mit einer nach außen gebogenen Oberkante. Durch diese sogenannte Säurelippe wird der Wein auf die Zungenmitte gelenkt, wo man dessen Säure nicht so intensiv empfindet. Die Aromen der vollen und säurearmen Weißweine kommen hingegen am besten in einem oben gerade auslaufenden größeren Glas zur Entfaltung. Solche Weingläser leiten Weine, zu denen der Sauvignon Blanc oder edelsüße Rieslinge gehören, direkt auf die Zungenspitze, wo man die Säure stärker wahrnimmt. Aber natürlich kann man sich gute Weißweine auch in einem hochwertigen Universalglas schmecken lassen. Die passenden Weingläser für jeden Anlass finden Sie online bei endlichzuhause.de.